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So war´s … im Juni 2014

Der großartige Schauspieler Wulf Schmid Noerr startete fulminant mit einer Geburtstagshommage an Markus Maria Winkler im Publikum mit der Rede „Kind!“, führte ins Vokabularium gelungener Netzpräsenz ein und schloss, nach Nachtszenen, mit einem Königsdrama vom eitlen Monarchen, der Märchen um seiner selbst willen liest, dem ministeriellen Märchenverbot trotzt und am Froschkönig verdirbt.

Lili Volk setzte sich ans Klavier und dann erklärte die 13jährige, sie sei nicht da, um lustig zu sein. Und sie begann, dass alle den Atem anhielten. Ihre selbstkomponierten und getexteten Songs (Homecoming Story, Introduction to http://www.kk-kaleidoskop.de/viagra-costs Love, You) schienen direkt aus Woodstock zu kommen und bezauberten einfach alle!

Uwe Kullnick moderierte den Autor Jan-Eike Hornauer mit „Wir machen zusammen bissi auf Nordlicht!“ an, worauf ein unhörbarer Seufzer unter der Decke hing. „Das Brathendl“, völlig unbayerisch gutturiert, enthielt in perfekter Sprache ein „Trostloser nie!“, welches schließlich im Satze „Hier wird so lange zusammen gefeiert, bis sich jeder allein zu Hause aufhängt.“ gipfelte. Die Fußballgedichte entlockten Lacher und die romantisch gebrochenen Liebesverse entließen heiter in die Pause.

Nun folgte die Witzkanonade des viagra original pfizer order Kabarett Kriminale unter vollem Körpereinsatz und cialis professional cheap blitzenden Pistolen. Deren eine bei der Verkehrskontrolle an die unschuldige Lenker-Stirn gehalten: „Na, wo ist denn das kleine Mädchen?“ fand eine verblüffend komische Auflösung. Werner Gerl und Jörg Hartmann muss man sich unbedingt selbst ansehen! 

 

Ali Khan machte die Bühne zum Nebenschauplatz und war Ali Khan. Sein Charme softete die gesammelten Zuschimpfungen „An den persischen Pickelmachoarsch“ oder den Rap der ungesagten „Kommen nicht vor!“-Wörter. Bonsai-München leuchtete darob und der Tischschlagzeug-Blues „Laim“ zog alle in den Flow. Zumindest den neben mir sitzenden Rudi Vietz und mich. Testimonials zum Monaco Franze und zum Moosi bewiesen, dass in den Ali-Dossiers coole Zeitgeschichte schlummert.

 

Die Lederhosn überraschten nicht nur mit der Schreibweise: franssösischö „Les! Derhosn“, sondern vor allem mit der Tatsache, dass sie begnadete Musiker sind, ein ungeheuer gutes Team und Herren der Obertöne, der magischen.

Das wollen sie selbst sicher nicht wissen und cialis professional 20 mg halten sich für Comedians. Dafür spricht ihre Zukunftsvision „Betreutes Musizieren“ und der späte Einzug in die „Doppel-Laptop-Hälfte“. Da kann man Michi Marchner und Martin Lidl nur wünschen, dass sie auf dem schmalen Grad „zwischen Depression und Größenwahn“ ihre Beckenbodenmuskulatur so gut trainiert haben, dass ihr Rausschmeißer: „Am Ende wird alles gú-hút!“ nix mehr tröpfeln lässt.

Nee, im Ernst, das begleitete uns in die Nacht und in die unmittelbare Diskussion über den Rhythmus an und Pfirsich mit Csaba Gal, dem wir diesen köstlichen Abend zu verdanken haben.