Imre Máté

geboren 1934 in Maglóca (Komitar Sopron/Ungarn). Er studierte an der Philosophischen Fakultät in
Budapest, war dort Mitglied einer revolutionären Vereinigung, Studentenführer, Chefredakteur einer Zeitschrift
(Tiszta Szivvel), die für politische Reformen eintrat, sowie Mitorganisator der allerersten Demonstration am 6.
Oktober 1956. Im November 1956 gelang ihm mit seiner Frau, der Kunstmalerin Maria Darázs, unter schwierigsten
Umständen die Flucht nach Österreich. Nach der Wende Magister der Sprach- und Liteteraturwissenschaften. Máté
ist Mitglied des FDA, des Ungarischen Schriftstellerverbandes, des PEN-Clubs und des Ungarischen Journalisten-
verbandes. Veröffentlichungen: bisher zwei Gedichtbände n deutscher und vier Bände in ungarischer Sprache. 2005
feierte sein wissenschaftliches Buch „Yotengrit - das Vermächtnis der ungarischen Schamanen“ große Erfolge. Zu
seinem 70. Geburtstag wurde Imre Máité vom ungarischen Staatspräsidenten das ‚Offizierskreuz‘ der Republik Ungarn
verliehen.