Gustav Schwenk 

In München geboren. Nach Hauptschulabschluss handwerkliche Ausbildung.
Musikalische Ausbildung auf dem Akkordeon vom 6. Lebensjahr an.
Eintritt in die Städt. Musikschule Trossingen.
Dann 2 Jahre Mitglied  im Würthner-Orchesters des Hauses Hohner.
Anschließend 6 Semester Klarinettenstudium an der Musikhochschule in München.
Mitwirkung in verschiedenen Ensembles (Unterhaltungs- und Konzertmusik).

Eintritt in die GEMA 1962. Erste volkstümliche Kompositionen für Akkordeon- und Zithermusik.
Deutscher Akkordeonmeister in Nürnberg mit dem Stück „Introduktion und Allegro“ von Wolfgang Jacobi.
Erstaufführungen von Originalkompositionen für Akkordeon von Prof. W. Jacobi.
Tourneen nach Portugal, Spanien, Amerika, Kanada, Afrika, Japan und Finnland.

Übernahme des Akkordeon-Orchesters „Preißler“. In dieser Zeit  entstanden viele Bearbeitungen und Kompositionen für Akkordeon-Orchester, u.a. „Bandl-Tanz-Variationen“, „Divertimento für Okarina und Akkordeon-Orchester“, und verschiedene Bearbeitungen für Akkordeon-Solo mit Orchester.
Gründung von eigenen Ensembles: 
u.a. Lerchenauer Blasmusi, Schwenk Bluam, Georg Schwenk und seine Musikanten..

Verleihung der Hermann Schittenhelm Medaille 1983.
Verleihung der Rudolf Würthern Medaille 1985

Kompositionen und Aufnahmen für großes Orchester und Akkordeon-Solo, aufgenommen am Sender Ost-Berlin, und mit dem Rundfunkorchester des Bayer. Rundfunks in der Sparte „gehobene Unterhaltungsmusik“.