Elfie A. Vetter

Biografie

Farben, Töne, Klänge spielen eine wichtige Rolle im Leben von Elfie A. Vetter. So werden auch ihre Texte zu einer bezaubernden Musik aus Worten und Bildern, „der inneren Sprache".

Die in Hofolding bei München lebende freie Lyrikerin leitete das Seminar „Schreiben, das heißt sehen lernen" in dem Oskar Kokoschkas „Schule des Sehens" in Sprache umgesetzt wurde. 

Als Kind spielte sie am Münchner Prinzregenten- und Residenztheater mit Staatsschauspielern wie Agnes Fink, Anne Kersten, Alexander Golling, E.F. Fürbringer, und lernte die „schöne Sprache" des Theaters kennen und lieben. Unter der Regie von Kurt Meisel, Fritz Böttger und Wolfgang Hartwig spielte sie adäquate Filmrollen.

Elfie A. Vetter veröffentlichte ihre Arbeiten in diversen Kunstzeitschriften und hält regelmäßig Lesungen, die teilweise musikalisch begleitet werden. Seit Jahren ist sie Mitglied der Franz Kafka Gesellschaft in Prag. Ihren ersten Gedichtband „Gedanken wie Perlen", im Internationalem Lyrik Verlag Wien erschienen, illustrierte sie mit eigenen Zeichnungen. Für ihren Gedichtband „Mein Tod ist ein Engel", wählte sie die weitaus anspruchvollere Kaltnadel Radierung, um ihre Texte noch ausdruckvoller zu ergänzen.

Ihren Roman „Bastard" illustrierte sie ebenfalls mit eigenen grafischen Arbeiten.

Der Inhalt des Romans:

Die Geschichte von Marie ist eine Geschichte des Suchens - der Suche nach der wahren Herkunft, nach den Wurzeln, nach der eigenen Identität. Als Kind erfährt Marie viele Kränkungen. „Es ist Krieg", sagt ihre Großmutter väterlicherseits, und: „Du hast Glück. Während andere Väter fallen, hast du gleich zwei Väter." Ihre Herkunft wird wie ein großes Geheimnis gehütet. Aber Marie will Gewissheit ...