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Der 1. Oktober 2012 im KünstlerKreis-Kaleidoskop:

Text: Angela Bauer/Fotos: blende 1 fotoclub münchen e.v.

 

 


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„Ich lausche den Winden –“, eröffneten die zehn Sängerinnen des Haiku-Singkreises unter Leitung des Komponisten Christian Salvesen unser Programm. Ein kurzer, knapp formulierter Text hat Chancen, erinnert zu werden: „ Ich lausche den Winden und verzehre dabei meinen Reis. So eine bin ich.“ – Obwohl die Gruppe erst seit dem Frühling besteht, hat sie es schon zu einem Auftritt gebracht.  

 

 

 

 

 

 

 

kkk haiku

Pia Richter-Haaser hat sich dieses Mal aufs freie Erzählen verlegt – über Florenz und alle möglichen Verstrickungen, die uns die Liebe beschert, vor allem, wenn sie geheim bleiben soll. „Getoppt“ wurden die Komplikationen dann aber doch von der Frage, warum italienisches Unglück eigentlich so viel spektakulärer als deutsches ist.

 

 

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„New York, New York …“, klang es lautstark, als Markus Maria Winkler die Bühne betrat. Boa und Busenattrappen verrutschten zwar immer mal wieder, konnten allerdings nicht verhindern, dass er uns den einen oder anderen Einblick in das Schatzkästlein seiner Lebensweisheiten bot: „Was kommt, das kommt“, hieß es da, und „Wenn du das Gold der Sterne suchst, musst du hinaus in die Gefahr“ und überhaupt gäbe es „No business like showbusiness“ – wie wahr. „Stößchen! Stößchen!“, und noch einmal, weil’s so schön war: „New York, New York …“

 

 

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 Elke Deuringer und Andrè Hartmann hatten „Lieder aus der alten Lach- und Schieß-“ mitgebracht: Vom Mann, der nicht töten kann und dem Eremit, der nur sein wollte und nicht scheinen, aber „sie warfen nach ihm mit Steinen. Er baute daraus ein Haus.“ Kurz und knapp – eine Lebensgeschichte, erinnerungswürdig in einer Gesellschaft, die sich – vom Kindergarten bis zum Alters- (Verzeihung: Senioren-) Heim, inzwischen aufs Mobben verlegt hat. Jedes dritte Schulkind, hieß es kürzlich in einem Bericht, werde gemobbt.

 

 

 

Deshalb trat nun wohl auch Peter Meier (mit neuem Knie) an, um mit seinen „Verserln“ die „verruckte Welt“ zu kurieren. Vor allen Dingen hat er der Börse mal so richtig erklärt, worum es im Grund genommen eigentlich geht. Los also, auf geht’s,

 

 

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aber dann stellte Michi Marchner eben doch fest: „Aller Anfang kostet Müh’“ Tongewaltig mischte er mit seiner Gitarre zum Schluss noch mal so richtig auf und verschwieg uns auch sein Rezept für den inneren Frieden nicht: „Wen Gott schlafen lässt, den soll der Mensch nicht wecken!“

 

 

 

Kunterbuntes, scheint es, hatte sich während des Sommers angestaut, das sich an diesem Abend eruptionsartig entlud – ein schöner Saisonauftakt auch für Csaba Gál, der unseren KünstlerKreis Kaleidoskop nun schon seit dem Oktober 2009 leitet.

 

 

 

Herzlichen Glückwunsch, Csaba, und weiter so!

 

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